
Artmate: Drawing Together
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App-Details
- Version
- 1.1.42
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- Braly JSC
- Kategorien
- Kunst & Design
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer eine Zeichen-App sucht, möchte oft nicht nur allein Linien ziehen, sondern einen Anlass haben, überhaupt anzufangen. Genau dort setzt Artmate: Drawing Together an. Ich habe die Anwendung als gemeinschaftliche Zeichen-App mit einfachen Lernlektionen betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, ob sie im Alltag wirklich zum Zeichnen motiviert oder nur wie ein weiterer kurzer Zeitvertreib wirkt. Mein Eindruck: Sie ist vor allem dann interessant, wenn gemeinsames Ausprobieren wichtiger ist als ein perfektes Endergebnis.
Die App gehört in den Bereich Kunst und Design und wird von Braly JSC entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab null Jahren und läuft ab Android 7.0. Im Google Play Store werden außerdem In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 15,99 € angezeigt. Das macht den Einstieg leicht, trotzdem sollte man vor einer längeren Nutzung im Blick behalten, welche zusätzlichen Ausgaben innerhalb der App möglich sind.
Für wen sich Artmate besonders lohnt
Mein wichtigstes Entscheidungskriterium ist bei dieser App nicht die Frage, ob sie professionelle Zeichenwerkzeuge ersetzt. Das tut sie in meiner Einschätzung nicht. Entscheidend ist vielmehr, ob du gemeinsam mit anderen zeichnen möchtest und ob kurze, verständliche Anleitungen dir helfen, ins Tun zu kommen. Wer bisher vor einer leeren Zeichenfläche sitzt und nicht weiß, womit er beginnen soll, findet hier einen niedrigeren Einstieg als bei vielen klassischen Zeichenprogrammen.
Die Kombination aus Multiplayer-Zeichnen und einfachen Lektionen verändert den Charakter der Anwendung. Eine gewöhnliche Zeichen-App ist meistens ein persönliches Atelier: Du öffnest eine leere Fläche, wählst Werkzeuge und arbeitest in deinem eigenen Tempo. Artmate wirkt dagegen eher wie ein gemeinsamer Übungsraum. Das kann für Freunde, Familien oder Menschen spannend sein, die sich gegenseitig Ideen geben möchten, ohne bereits gut zeichnen zu können.
Ich würde die App deshalb nicht zuerst einer Person empfehlen, die präzise Illustrationen, ausgefeilte Ebenenverwaltung oder eine möglichst vollständige digitale Malumgebung sucht. Für diesen Zweck sind spezialisierte Zeichenprogramme meist die bessere Wahl. Artmate spielt seine Stärke dort aus, wo die soziale Komponente den Ausschlag gibt: beim gemeinsamen Start, beim Lachen über krumme Linien und beim gegenseitigen Beobachten des Fortschritts.
Auch die einfache Ausrichtung ist eine bewusste Stärke. Lernlektionen können den Druck verringern, sofort etwas Eigenes erfinden zu müssen. Statt mit einer anspruchsvollen weißen Fläche zu beginnen, kann ich mich an einer überschaubaren Aufgabe orientieren. Das ist besonders hilfreich, wenn ich nur wenige Minuten habe oder nach einer längeren Pause wieder zeichnen möchte.
Ein realistischer Einsatz im Alltag
Ein typisches Szenario wäre für mich ein kurzer Abend mit Freunden: Alle haben ihr Smartphone zur Hand, niemand möchte ein langes Spiel erklären, und trotzdem soll etwas Gemeinsames passieren. Artmate kann in so einer Situation besser passen als eine klassische Zeichen-App, weil die Aktivität nicht allein auf dem eigenen Bildschirm bleibt. Man beginnt mit einer einfachen Aufgabe, vergleicht die Ergebnisse und kommt leichter ins Gespräch.
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Auch für Eltern und Kinder kann die Anwendung interessant sein, sofern die gemeinsame Nutzung begleitet wird. Die niedrige Altersfreigabe macht die App grundsätzlich zugänglich, aber eine Altersfreigabe sagt nichts darüber aus, wie gut die konkrete Situation mit Freunden oder anderen Teilnehmenden funktioniert. Ich würde daher nicht einfach ein Gerät überlassen und erwarten, dass die App automatisch eine kreative Beschäftigung organisiert. Der eigentliche Wert entsteht durch das gemeinsame Mitmachen.
Für eine einzelne Person kann das Programm ebenfalls sinnvoll sein, wenn die Lektionen als Anstoß dienen. Ich würde dann nicht versuchen, die App wie ein vollwertiges digitales Skizzenbuch zu behandeln. Besser ist es, eine Lektion als kurze Übung zu sehen: zehn Minuten konzentrieren, eine Form ausprobieren, anschließend entscheiden, ob man weiterzeichnen oder das Ergebnis einfach stehen lassen möchte.
Was beim Einstieg angenehm ist
Der kostenlose Einstieg senkt die Hürde deutlich. Ich muss nicht sofort Geld ausgeben, um herauszufinden, ob mir das gemeinsame Zeichnen liegt. Gleichzeitig sollte man die Kaufoptionen nicht völlig ausblenden. Wenn eine App kostenlos startet, kann der Wechsel von gelegentlichem Testen zu regelmäßiger Nutzung schnell dazu führen, dass man zusätzliche Inhalte oder Funktionen spontan erwerben möchte. Mein Tipp ist deshalb einfach: Erst einige Sitzungen ohne Kauf ausprobieren und erst danach entscheiden, ob der Mehrwert für dich groß genug ist.
Die aktuelle Version ist 1.1.34. Für meine Bewertung ist dabei weniger die Versionsnummer entscheidend als die Richtung, die sie erkennen lässt: Artmate ist keine traditionelle Zeichen-Software, die nur Werkzeuge auf einer leeren Fläche bereitstellt. Die App möchte Zeichnen als gemeinschaftliche Aktivität vermitteln. Wer genau diese Idee sucht, versteht den Aufbau schneller, als wenn er nach Funktionen einer professionellen Illustrations-App sucht.
Der Store führt eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei rund 3.200 Bewertungen. Diese Resonanz ist ein gutes Zeichen für die grundsätzliche Attraktivität, ersetzt aber nicht die eigene Prüfung. Bei einer sozialen Zeichen-App hängt die Zufriedenheit stark davon ab, mit wem man sie nutzt und ob die angebotenen Lektionen zum eigenen Niveau passen. Eine hohe Durchschnittsbewertung bedeutet daher nicht automatisch, dass sie für jede Arbeitsweise geeignet ist.
Wo Artmate gegenüber klassischen Zeichen-Apps gewinnt
Der größte Vorteil liegt für mich in der Motivation. Eine leere Zeichenfläche bietet Freiheit, aber Freiheit kann auch blockieren. Artmate gibt dem Start eine Richtung und verbindet diese Richtung mit anderen Personen. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Ich muss nicht erst ein Thema erfinden, eine Übung suchen und anschließend jemanden finden, der sich das Ergebnis ansieht. Der soziale Rahmen macht aus einer einsamen Tätigkeit eher eine gemeinsame Pause.
Ein zweiter Vorteil ist die niedrigere Einstiegsschwelle für Anfänger. Wer noch keine Erfahrung mit digitalem Zeichnen hat, kann sich von komplexen Werkzeugleisten schnell überfordert fühlen. Ein reduzierter Lernansatz ist hier hilfreicher als eine lange Liste technischer Optionen. Ich kann mich zunächst auf die Aufgabe konzentrieren, statt ständig darüber nachzudenken, welches Werkzeug oder welche Einstellung die richtige ist.
Der dritte Punkt ist der Vergleich mit anderen Menschen. Das klingt zunächst nebensächlich, kann aber den Lernprozess verändern. Wenn mehrere Personen dieselbe Aufgabe unterschiedlich lösen, wird sichtbar, dass Zeichnen nicht nur aus richtig oder falsch besteht. Für mich ist das eine der interessanteren Seiten der App: Die gemeinsame Aktivität kann Mut machen, auch dann weiterzumachen, wenn das eigene Bild nicht so aussieht wie die Vorlage.
Ein praktischer Tipp ist, die Lektionen nicht nur nacheinander abzuarbeiten. Ich würde eine Aufgabe zunächst mit einer anderen Person gemeinsam beginnen, danach aber bewusst unterschiedliche Varianten zeichnen. So wird aus der Anleitung kein bloßes Nachmachen. Die Lektion liefert den Ausgangspunkt, während der Vergleich zeigt, wie verschieden dieselbe Idee umgesetzt werden kann. Gerade für Anfänger ist das nützlicher, als nur das vermeintlich schönste Ergebnis zu bewerten.
Artmate kann außerdem eine gute Zwischenlösung sein, wenn du keine längere kreative Sitzung planen möchtest. Für eine kurze Wartezeit, eine gemeinsame Pause oder einen entspannten Abend reicht eine kleine Zeichenaufgabe oft aus. Eine professionelle App verlangt häufig mehr Vorbereitung, wenn man sie sinnvoll nutzen möchte. Hier ist der Einstieg stärker auf unmittelbare Beteiligung ausgerichtet.
Die Grenzen des sozialen Zeichenansatzes
Die gleiche Ausrichtung, die Artmate zugänglich macht, kann für erfahrene Nutzer zur Einschränkung werden. Wenn du bereits genau weißt, wie du mit Ebenen, Pinseln, Auswahlwerkzeugen oder detaillierten Farbkontrollen arbeiten möchtest, wirst du wahrscheinlich eine spezialisierte Alternative bevorzugen. Eine App mit einfachen Lektionen muss nicht automatisch die Präzision und Tiefe eines professionellen Zeichenprogramms bieten.
Auch die soziale Seite ist nicht für jeden ein Vorteil. Manche Menschen zeichnen gerade deshalb gern, weil sie in Ruhe und ohne Vergleich arbeiten können. Wenn du deine Skizzen lieber privat entwickelst oder dich beim Zeichnen beobachtet fühlst, kann eine gemeinschaftlich ausgerichtete App den falschen Ton treffen. In diesem Fall wäre ein persönliches Skizzenbuch oder eine klassische Zeichen-App wahrscheinlich angenehmer.
Ein weiterer möglicher Reibungspunkt ist die Abhängigkeit von der Motivation der anderen Beteiligten. Gemeinsames Zeichnen macht mehr Spaß, wenn die eingeladenen Personen tatsächlich mitmachen. Wenn niemand Zeit hat oder die Gruppe unterschiedliche Erwartungen mitbringt, verliert der Multiplayer-Gedanke schnell an Wirkung. Artmate ist deshalb nicht automatisch die beste Wahl für jemanden, der jederzeit allein und unabhängig arbeiten möchte.
Ich würde auch die Lernlektionen realistisch einordnen. Sie können einen Einstieg erleichtern, aber sie ersetzen keinen persönlichen Zeichenkurs und keine langfristige Übung. Wer anatomische Grundlagen, Perspektive oder eine bestimmte Illustrationstechnik systematisch lernen möchte, braucht wahrscheinlich eine stärker spezialisierte Lernquelle. Artmate ist eher ein motivierender Übungsrahmen als ein vollständiger Lehrplan.
Welche Alternative in welcher Situation besser passt
Im Vergleich zu einer klassischen Zeichen-App gewinnt Artmate beim gemeinsamen Erleben, verliert aber wahrscheinlich dort, wo maximale Kontrolle gefragt ist. Eine klassische App passt besser, wenn du allein arbeitest, deine Datei über längere Zeit verfeinerst oder möglichst viele Werkzeuge selbst bestimmen möchtest. Für spontane gemeinsame Aufgaben würde ich dagegen eher Artmate ausprobieren, weil die soziale Idee von Anfang an dazugehört.
Im Vergleich zu einem digitalen Skizzenbuch liegt der Unterschied vor allem in der Verbindlichkeit. Ein Skizzenbuch wartet geduldig, bis du Zeit hast, und verlangt keine gemeinsame Aktivität. Das ist ideal für private Notizen, schnelle Ideen oder tägliches Training. Artmate ist passender, wenn du eine kreative Beschäftigung mit einer anderen Person teilen möchtest und ein kleiner Impuls besser funktioniert als völlige Offenheit.
Gegenüber einem Videokurs oder einer reinen Lern-App hat Artmate den Vorteil, dass Zeichnen nicht nur aus Zuschauen besteht. Du bist direkt beteiligt und kannst die Übung praktisch ausprobieren. Dafür dürfte ein spezialisiertes Lernangebot besser geeignet sein, wenn du eine feste Reihenfolge, ausführliche Erklärungen und ein klar definiertes Lernziel erwartest. Ich sehe Artmate eher als Einstieg und Motivation, nicht als Ersatz für jede andere Lernform.
Für Kinder und Familien ist der Vergleich besonders wichtig. Eine einfache gemeinsame Zeichen-App kann unterhaltsamer sein als eine komplexe Kreativsoftware, weil niemand lange Einstellungen erklären muss. Wenn es aber um konzentriertes eigenes Arbeiten, Ausdruck oder ein längerfristiges Kunstprojekt geht, kann eine ruhigere Einzel-App die bessere Umgebung schaffen. Die richtige Entscheidung hängt also weniger vom Alter als vom gewünschten Ablauf ab.
Was der Wechsel praktisch bedeutet
Der Wechsel von einer gewöhnlichen Zeichen-App zu Artmate ist weniger eine technische als eine persönliche Umstellung. Du wechselst die Priorität: weg von vollständiger Kontrolle und hin zu gemeinsamer Aktivität. Das kann zunächst ungewohnt sein, besonders wenn du bisher jede Skizze in deinem eigenen Tempo erstellt hast. Ich würde deshalb nicht sofort alle anderen Zeichenwerkzeuge ersetzen, sondern Artmate als ergänzende App für soziale oder kurze Übungen testen.
Umgekehrt kann der Wechsel von Artmate zu einer professionelleren Anwendung frustrierend wirken, wenn du dich an den unkomplizierten Einstieg gewöhnt hast. Mehr Werkzeuge bedeuten nicht automatisch mehr Freude. Du musst dann mehr Entscheidungen treffen und dir eventuell selbst Themen oder Übungen suchen. Der Gewinn liegt in der Kontrolle, aber der Preis ist ein höherer Aufwand vor dem eigentlichen Zeichnen.
Ein sinnvoller Workflow ist, Artmate für den gemeinsamen Impuls zu verwenden und anspruchsvollere Arbeiten getrennt in einer spezialisierten App weiterzuführen. Eine kurze Lektion kann eine Idee liefern, die du später allein ausarbeitest. So bleibt die soziale Stärke erhalten, ohne dass du von einer App erwartest, gleichzeitig Einsteigerkurs, Multiplayer-Raum und professionelles Atelier zu sein.
Behalte dabei die Kosten im Auge. Die App ist kostenlos startbar, bietet aber Käufe über Google Play an. Ich würde vor jeder Ausgabe prüfen, ob du tatsächlich regelmäßig mit anderen zeichnest oder nur neugierig auf zusätzliche Inhalte bist. Für gelegentliche Nutzung ist der kostenlose Einstieg wahrscheinlich ausreichend, während häufige Nutzer den persönlichen Nutzen gegen die möglichen Käufe abwägen sollten.
Die Unterstützung ab Android 7.0 macht die Anwendung auch für ältere Android-Geräte grundsätzlich interessant. Trotzdem würde ich vor der Installation prüfen, ob das eigene Gerät angenehm zu bedienen ist. Gemeinsames Zeichnen lebt von einer flüssigen, übersichtlichen Bedienung; ein kleiner oder langsamer Bildschirm kann den Spaß stärker beeinträchtigen als bei einer reinen Lese-App. Diese praktische Seite ist bei einer Zeichenanwendung wichtiger als die bloße Kompatibilität.
Mein Urteil für verschiedene Nutzertypen
Für Freunde, die eine unkomplizierte kreative Aktivität suchen, ist Artmate eine überzeugende Option. Die App verbindet einen leichten Einstieg mit dem Reiz, Ergebnisse direkt miteinander zu vergleichen. Sie passt besonders gut zu Menschen, die sich gegenseitig motivieren und nicht auf ein perfektes Bild hinarbeiten müssen.
Für Anfänger sehe ich ebenfalls einen klaren Nutzen. Die einfachen Lektionen können helfen, die erste Unsicherheit zu überwinden. Mein Rat wäre, die Übungen als Einladung und nicht als Prüfung zu betrachten. Zeichne ruhig eine eigene Variante, probiere ungewöhnliche Farben oder setze die Aufgabe absichtlich anders um. So bleibt der Lerncharakter erhalten, ohne dass der Spaß vom Ergebnis abhängt.
Für erfahrene Illustratoren ist die Empfehlung deutlich eingeschränkter. Wenn du ausgefeilte Kontrolle, umfangreiche Bearbeitung oder ein ernsthaftes Portfolio-Projekt planst, würde ich eine professionelle Zeichen-App wählen. Artmate kann dann höchstens als lockere Ergänzung dienen, nicht als Hauptwerkzeug.
Für Menschen, die grundsätzlich allein zeichnen möchten, gilt dasselbe. Die App kann trotzdem wegen der Lektionen interessant sein, aber ihr besonderer Mehrwert liegt nicht in der isolierten Zeichenarbeit. Wenn du keine Freunde einbeziehen möchtest oder spontane gemeinsame Sitzungen für dich keinen Reiz haben, gibt es passendere Alternativen mit stärkerem Fokus auf persönlichem Skizzieren.
Insgesamt finde ich Artmate: Drawing Together am überzeugendsten als niedrigschwellige Gemeinschafts-App für kreative Pausen. Sie ist kostenlos erhältlich, leicht zugänglich und mit ihrer Altersfreigabe breit einsetzbar. Die durchschnittliche Bewertung von 4,7 und mehr als zehn Millionen Installationen zeigen, dass das Konzept viele Menschen erreicht; für mich bleibt aber entscheidend, ob du tatsächlich gemeinsam zeichnen willst.
Meine klare Empfehlung lautet daher: Probiere die App aus, wenn du mit Freunden oder Familie einfache Zeichenaufgaben teilen möchtest und eine leere Zeichenfläche dich eher abschreckt als inspiriert. Starte ohne Kauf, nutze mehrere Lektionen und beobachte, ob die gemeinsame Nutzung regelmäßig Freude macht. Suchst du dagegen ein persönliches Atelier mit maximaler technischer Kontrolle, bist du mit einer spezialisierten Zeichen-App besser aufgehoben. Die beste Entscheidung hängt hier nicht von der Anzahl der Werkzeuge ab, sondern davon, ob gemeinsames Zeichnen dein eigentlicher Grund für die Installation ist.
Vorteile
- Gemeinsames Zeichnen macht kreative Projekte mit Freunden besonders unterhaltsam.
- Die App eignet sich auch für spontane
- kurze Zeichen-Sessions unterwegs.
- Unterschiedliche Zeichenstile können in einem Projekt kombiniert werden.
- Der Einstieg ist ohne umfangreiche Zeichenkenntnisse schnell verständlich.
- Gemeinsame Ergebnisse lassen sich als kreative Erinnerungen aufbewahren.
Nachteile
- Eine stabile Internetverbindung ist für das gemeinsame Zeichnen meist erforderlich.
- Bei vielen Teilnehmern kann die Zeichenfläche schnell unübersichtlich werden.
- Kleine Smartphone-Displays erschweren präzises Zeichnen mit dem Finger.
- Die Qualität der Ergebnisse hängt stark vom verwendeten Gerät ab.
- Nicht alle Funktionen dürften auf älteren Smartphones flüssig laufen.
Häufig gestellte Fragen zu Artmate: Drawing Together
Was ist Artmate: Drawing Together und wie funktioniert die App?
Artmate: Drawing Together ist eine kreative Zeichen-App, die gemeinsames Zeichnen und künstlerischen Austausch in den Mittelpunkt stellt. Nach der Installation können Nutzer digitale Bilder erstellen, Ideen ausprobieren und ihre Werke mit anderen teilen oder gemeinsam bearbeiten. Die genaue Funktionsweise kann je nach Version und Gerät variieren, deshalb lohnt sich ein Blick auf die verfügbaren Werkzeuge, Berechtigungen und aktuellen App-Beschreibungen vor dem Download.
Welche Zeichenwerkzeuge und Funktionen bietet Artmate: Drawing Together?
Die App richtet sich an Nutzer, die digital zeichnen, skizzieren und kreative Projekte umsetzen möchten. Typischerweise stehen dafür verschiedene Pinsel, Farben, Radierer und Ebenen oder vergleichbare Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung. Besonders interessant ist der soziale beziehungsweise gemeinschaftliche Aspekt. Wer professionelle Illustrationssoftware erwartet, sollte jedoch prüfen, ob die vorhandenen Werkzeuge für den eigenen Anspruch ausreichen.
Kann man mit Freunden gemeinsam in Artmate zeichnen?
Der Name der Anwendung deutet klar auf gemeinsames Zeichnen und Interaktion mit anderen Nutzern hin. Je nach Version können dafür gemeinsame Projekte, Einladungen, geteilte Arbeitsbereiche oder eine Community-Funktion vorgesehen sein. Vor der Nutzung sollte man kontrollieren, ob eine Registrierung erforderlich ist und wie Einladungen funktionieren. Außerdem empfiehlt es sich, persönliche Informationen nur mit vertrauenswürdigen Personen zu teilen.
Ist Artmate: Drawing Together kostenlos und gibt es In-App-Käufe?
Ob Artmate vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt von der jeweiligen Version und dem Geschäftsmodell ab. Viele kreative Apps bieten einen kostenlosen Grundumfang und finanzieren zusätzliche Werkzeuge, Inhalte oder Funktionen über Werbung oder In-App-Käufe. Vor dem Herunterladen sollten Nutzer die Angaben im Google Play Store oder App Store prüfen. Besonders bei Kindern ist es sinnvoll, Käufe mit einem Passwort oder einer Gerätesperre abzusichern.
Für welche Geräte ist Artmate: Drawing Together geeignet und worauf sollte man achten?
Artmate: Drawing Together ist grundsätzlich für mobile Geräte gedacht, die von der jeweiligen Android- oder iOS-Version unterstützt werden. Für flüssiges Zeichnen und gemeinsames Arbeiten sind ein ausreichend aktuelles Betriebssystem, genügend freier Speicher und eine stabile Internetverbindung empfehlenswert. Da Funktionen und Kompatibilität durch Updates verändert werden können, sollten Nutzer vor der Installation die Systemanforderungen, Datenschutzangaben und aktuellen Bewertungen im jeweiligen Store kontrollieren.






















